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Konfi-Adventure 2023: Wenn mit Teamgeist Träume wahr werden

"I have a dream"

B. LeoneKonfi-Adventure 2023Im Schatten der Katharinenkirche und der Landskronruine in Oppenheim - das zweitägige Konfi-Adventure im Evangelischen Dekant Ingelheim-Oppenheim ist ein Highlight der Konfirmandinnen und Konfirmanden zum Start in ihre gemeinsame Konfi-Zeit.

Träume, Wünsche, Hoffnungen – gerade junge Menschen stehen vor der Herausforderung, erste Ideen für ihr späteres Leben zu entwickeln. Das diese durchaus kreativ, mit Mut und in der Gemeinschaft angepackt werden sollten, um wahr zu werden, erlebten über 250 Konfirmandinnen und Konfirmanden aus dem gesamten Evangelischen Dekanat Ingelheim-Oppenheim beim zweitägigen Konfi-Adventure. Ein guter Start in die gemeinsame Konfi-Zeit. „I have a dream“ lautete das Motto 2023.

Träume, Wünsche, Hoffnungen – gerade junge Menschen stehen vor der Herausforderung, erste Ideen für ihr späteres Leben zu entwickeln. Das diese durchaus kreativ, mit Mut und in der Gemeinschaft angepackt werden sollten, um wahr zu werden, erlebten über 250 Konfirmandinnen und Konfirmanden aus dem gesamten Evangelischen Dekanat Ingelheim-Oppenheim beim zweitägigen Konfi-Adventure. Ein guter Start in die gemeinsame Konfi-Zeit. Seit vielen Jahren verwandelt sich dazu jeweils Ende September das Gelände rund um die Oppenheimer Landskronruine in einen großen Abenteuerparcours. „I have a dream“ lautete das Motto 2023. Vier Worte, mit denen Martin Luther King bereits vor 60 Jahren in seiner Rede in Washington Geschichte geschrieben hat und die bis heute nichts von ihrer Kraft verloren haben.

„Das ist ja eine krasse Station!“

Passend zum Motto flatterten gleich an den ersten beiden Abenteuerstationen bunte Traumfänger aus ausrangierten Fahrradspeichen und Sportreifen fröhlich im Wind - mit ganz konkreten Vorstellungen der Jugendlichen von Freundschaften und der Familie, von einer friedlichen Welt, von persönlichen Wegen und von einer „schönen gemeinsamen Konfi-Zeit“. Doch bei Wünschen und Träumen sollte es natürlich nicht bleiben. Vielmehr erwartete alle ein spannender Motivationstag, denn an zwölf Erlebnisstationen galt es, in jeweils 15 Minuten eine knifflige Teamaufgabe zu lösen. Und die hatten es in sich, denn mehr als einmal schallte es aufgeregt am Rande des "Wäldchens": „Das ist ja eine krasse Station!“ Vor allem bei den beliebten Niedrig- und Hochseilstationen wie „Hajos Mondfahrt“, „Walking on the moon“ oder der „Schluchtüberquerung“, bei denen es immer darum ging, sich an Seilen – natürlich gesichert und mit tatkräftiger Unterstützung des jeweiligen Teams – über eine kurze Strecke von einem Startpunkt zu einem Ziel zu bewegen.

Extrapunkte gab es für den Fairness-Pokal. Eine besondere Herausforderung für die Jugendlichen, denn die 24 Konfi-Gruppen waren zum Teil aus verschiedenen Kirchengemeinden von Guntersblum bis Bingen zusammengewürfelt oder kannten sich erst seit kurzem. Doch schnell fassten die Jugendlichen Vertrauen zueinander und motivierten sich gegenseitig, voranzukommen und die Aufgaben im Team zu lösen – eine schöne Erfahrung für die zukünftige gemeinsame Konfirmandenzeit.

„Machen wir etwas aus unseren Träumen?“

Vor dem Start des Parcours begann der Tag zunächst mit einem gemeinsamen Gottesdienst an der Landskronruine, musikalisch wunderbar begleitet von Gemeindepädagogin Margarete Ruppert (Gitarre, Gesang) und zwei Ehrenamtlichen, Annika Gatzemeier (Gesang) und Hendrik Kremer (Percussion). „Machen wir etwas aus unseren Träumen?“ Diese Frage warf Pfarrer Simon Ahäuser den Jugendlichen durchaus ein bisschen kritisch zu. Denn viel zu oft bliebe es leider bei einem Traum. Dabei sei es wichtig, die eigenen Wünsche zu kennen und anzupacken. Wie Martin Luther King vor 60 Jahren mit „I have a dream“.

Und auch Dekan Olliver Zobel und Henriette Crüwell, als Pröpstin für Rheinhessen und Nassauer Land zum ersten Mal beim Konfi-Adventure dabei, motivierten die Konfirmandinnen und Konfirmanden, ihre Träume, Wünsche und Ideen aktiv in die Hand zu nehmen - nicht nur für das ganz persönliche Leben, sondern auch, um zum Beispiel die eigene Kirchengemeinde mitzugestalten. Ideen dazu sammelte der Vorstand der Evangelischen Jugend während des Konfi-Adventures auf einer großen Pinnwand. Zusammen mit den bunt gestalteten Traumfängern, die mitgenommen und z. B. in der eigenen Gemeinde ausgestellt werden können, eine tolle Mitmachaktion mit nachhaltiger Wirkung.

Mit Teamgeist zum Fairness-Pokal

Knapp drei Stunden und zwölf Abenteuerstationen später freuten sich alle auf ein Picknick und eine kleine Verschnaufpause bis zum großen Finale: der Verleihung des Konfi-Adventure-Pokals. Mit flotter Musik und unter tosendem Applaus verkündeten Margarete Ruppert und Michele Schmidt, beide Gemeindepädagoginnen im Dekanat, gemeinsam mit Dekan Olliver Zobel die Siegerteams des Konfi-Adventure-Pokals 2023: Platz 1 für die Konfi-Gruppe aus Bodenheim – Nackenheim mit Harxheim – Gau-Bischofsheim und für das Team aus Heidesheim. Über den Fairness-Pokal freuten sich das Konfi-Teams aus Nierstein und aus der Ingelheimer Saalkirchengemeinde – sie bewiesen besonderen Teamgeist in der Gruppe.

Dankeschön-Abend für Ehrenamtliche am 8. Dezember

Zahlreiche Kooperationspartner und Unterstützer tragen jedes Jahr aufs Neue zum Gelingen des Konfi-Adventures bei. So waren unter anderem das Team des Jugendkirchentages der EKHN, der Vorstand der Evangelischen Jugend im Dekanat und die Suchtprävention der Regionalen Diakonie Rheinhessen mit jeweils einer Station vertreten, unterstützt von zahlreichen Ehrenamtlichen und den Pfarrerinnen und Pfarrern der beteiligten Konfi-Gruppen. Federführend organisiert wird das Konfi-Adventure vom Fachreferat für Kinder- und Jugendarbeit und vom Jugendhaus Oppenheim im Evangelischen Dekanat Ingelheim-Oppenheim.

Ein Dankeschön-Abend für alle ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer folgt am 8. Dezember 2023 im Jugendhaus Oppenheim, weitere Infos folgen zeitnah auf der Website der Evangelischen Jugend. Dann steht nicht nur die Gemeinschaft im Mittelpunkt, sondern auch der Traum vom Konfi-Adventure 2024.

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